Partner


Agfa Healthcare GmbH               Duria eG, Fachhochschule Dortmund          Fachhochschule Dortmund

 

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST         iSOFT Health GmbH     Ruhr-Universität Bochum           

Siemens AG                 Tieto Deutschland GmbH                   T-Systems

Agfa Healthcare GmbH


Agfa Healthcare GmbH

Agfa HealthCare ist führend im rasch wachsenden Markt der integrierten IT- und Imaging-Systeme, welche Gesundheitseinrichtungen einen nahtlosen Informationsfluss sowie eine 360°-Sicht auf die Patientenbehandlung gewähren. Das Unternehmen verfolgt eine einzigartige, ganzheitliche Vorgehensweise, die es ermöglicht, voll integrierte Lösungen für alle Klinikverfahren zu bieten. Diese spezialisierten Lösungen verbinden IT- mit Imaging-Systemen für die Radiologie, Kardiologie, Mammographie und Orthopädie. ORBIS, das Klinik-Informationssystem von Agfa HealthCare, integriert alle in Gesundheitseinrichtungen entstehenden administrativen und klinischen Daten und kann dadurch die besonderen Bedürfnisse des medizinischen und pflegerischen Fachpersonals individuell abdecken.

ORBIS ist das marktführende System im deutschsprachigen Gesundheitswesen mit über 70 Modulen und wird mit ihren einzigartigen Arbeitsablaufs- und Managementkapazitäten täglich von über 400.000 Mitarbeitern in klinischen Einrichtungen verwendet.

Deshalb arbeitet Agfa auch intensiv bei verschiedenen (inter)nationalen Standardisierungsgremien wie HL7, DICOM und IHE mit.

Weitere Informationen bietet der Webauftritt der Agfa Healthcare GmbH:

http://www.agfahealthcare.com

Duria eG, Düren


Duria eG, Fachhochschule Dortmund

Aus einem reinen Abrechnungsprogramm hat die – 1993 in Düren im Rheinland gegründete ärztliche Genossenschaft – DURIA eG im Laufe der Zeit das umfangreiches Informationssystem DURIA entwickelt, in dem die täglichen (Geschäfts-)Prozesse einer niedergelassenen Praxis bzw. Ambulanzabteilung und Medizinischen Versorgungszentren in anwendergerechte Workflows abgebildet werden.

DURIA wird derzeit bei über 2800 Mitgliedern bundesweit und fachgruppenübergreifend eingesetzt.

Neben den aktuellen Themen wie "Selektivverträge", "integrierte Versorgung" und "Ambulante Kodierrrichltinien" setzt sich die DURIA eG sehr intensiv mit dem Thema der einrichtungsübergreifenden Kommunikation auseinander. Die DURIA eG hat den D2D-Kommunikationsansatzes (mit adressierter, gerichteter und ungerichteter Kommunikation) des Fraunhofer Instituts IBMT bereits 2001 implementiert.

Ein Schwerpunkt der letzten Jahre war die Mit- und Weiterentwicklung (inter-)nationaler Standards (xDT, HL7 V2.x und HL7 V3, CDA Rel 1, CDA Rel 2, DICOM, DALE-UV, PAD) und der praktischen Umsetzung der entsprechenden Schnittstellen.

Die DURIA eG beteiligt sich aktiv in verschiedenen Gremien: Verbände (VhitG eV, QMS eV), Fachbeiräte (KBV, HÄVG eG,Gematik,HL7 eV)

Weitere Informationen bietet der Webauftritt der Duria eG:

http://www.duria.de/

Fachhochschule Dortmund


Fachhochschule Dortmund

An der Fachhochschule Dortmund stehen die Studierenden im Fokus. Mit perspektivenreichen, arbeitsmarktorientierten Ausbildungen in über 30 Bachelor- und Masterstudiengängen, von Architektur und Design über Informatik und Ingenieurwissenschaften bis hin zu Wirtschaft und Angewandten Sozialwissenschaften, legen hier über 8000 Studierende
ihre Grundlagen für eine erfolgreiche Karriere. Dabei steht der enge Praxis- und Anwendungsbezug im Vordergrund.
Unsere Lehrenden bringen hierfür viel Erfahrung mit und bauen diese durch Praxiskooperationen ständig aus.

Mit Blick auf das Projekt eBPG ist die Ausbildung "Medizinische Informatik" besonders interessant, die seit über 15 Jahren etabliert ist und sowohl als Bachelor- als auch als Masterstudiengang an der FH Dortmund angeboten wird.
Hier werden neben der informatischen Kompetenz Zusatzqualifikationen vermittelt im Bereich der Grundlagen wie med. Ordnungssysteme, Organisation des Gesundheitssystems, Grundstrukturen medizinischen Handelns usw. als auch Spezialwissen in den zwei Bereichen Bild-/Signalverarbeitung und med. Informationssysteme/Gesundheitstelematik.
Im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten analysieren, designen und implementieren unsere Studierenden praxisorientierte medizininformatische Lösungen.

Weitere Informationen bietet der Webauftritt der Fachhochschule Dortmund:

http://www.fh-dortmund.de

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST


Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST

Das Fraunhofer ISST entwickelt Standards, Architekturen und Konzepte für den Aufbau langfristig stabiler komplexer IT-Systeme sowie Lösungen für die bedarfsgerechte Informationsbereitstellung zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Bereits vor Jahren hat das Institut mit der Lösungsarchitektur für die Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte wichtige Grundlagen für die Erneuerung des deutschen Gesundheitswesens spezifiziert. Basierend auf diesen Erfahrungen arbeitet das Institut heute an IT-Lösungen für die gesamte Informationskette im Gesundheitswesen. Von der informationslogistischen Auswertung der Vitalparameter eines Patienten (Telemedizin) bis hin zur Informationsverteilung unter Ärzten verschiedener Einrichtungen (Telematik) ist das Ziel, mit Hilfe technologischer Ansätze mehr Qualität in das Gesundheitswesen zu bringen und gleichzeitig Kosten zu senken.

Weitere Informationen bietet der Webauftritt des Instituts:

http://www.isst.fraunhofer.de/geschaeftsfelder/eHealth/

 iSOFT Health GmbH, a CSC Company


iSOFT Health GmbH

Über CSC
CSC ist ein weltweit führendes Unternehmen für IT-gestützte Businesslösungen und Dienstleistungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Falls Church, Virginia, hat rund 95.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in den zwölf Monaten bis zum 28. September 2012 einen Umsatz von 15,7 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen über CSC in Deutschland finden Sie auf der deutschen Website von CSC unter www.csc.com/de oder unter www.csc.com.

Über iSOFT, a CSC Company
iSOFT ist seit dem 1. April 2012 Teil der Healthcare Group von CSC. Die Geschäftseinheiten in Deutschland, den Niederlanden und Belgien bilden die Regional Business Unit (RBU) Continental Europe und gewährleisten mit über 600 Mitarbeitern und 35 Jahren Erfahrung im Gesundheitswesen eine hohe Fachkompetenz. Das Unternehmen betreut rund 1.750 Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Polen, Rumänien, Ungarn und Russland und ist marktführend im Bereich der Labor- und Radiologie-Informationssysteme in Zentraleuropa. Zum Produktportfolio zählen neben Krankenhaus-Informationssystemen und eHealth-Lösungen auch Speziallösungen für Labor und Radiologie. Ergänzende Dienstleistungen wie Unternehmensberatung, Systemintegration und Business Process Outsourcing gewährleisten Gesundheitsdienstleistern eine Healthcare-IT-Rundumversorgung.

 

Lehrstuhl für Systemsicherheit, Ruhr-Universität Bochum


Ruhr-Universität Bochum

Der Lehrstuhl für Systemsicherheit unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ahmad-Reza Sadeghi ist am Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit der Ruhr-Universität Bochum angelegt und einer der weltweit führenden wissenschaftlichen Institute im Bereich sichere Betriebssysteme und Trusted Computing. Der Lehrstuhl für Systemsicherheit arbeitet seit langem im Bereich der Entwicklung von IT-Sicherheitskonzepten. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich der vertrauenswürdigen Sicherheitsar- chitekturen und Trusted Computing. Hierbei werden herkömmliche Computerplattformen um vertrauenswürdige Hard- und Softwarekomponenten erweitert, welche neue und nützliche Sicherheitsfunktionalitäten zur Verfügung stellen, um so höheren Sicherheitsanforderungen zu genügen. Der Lehrstuhl hat die Forschung in diesem Gebiet entscheidend international mitgeprägt. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist das Design und die Analyse kryptographischer Verfahren, deren Bandbreite von Primitiven wie Verschlüsselungsalgorithmen bis hin zur Realisierung praxistauglicher Protokolle reicht. Ein besonderer Fokus in diesem Zusammenhang liegt bei sogenannten Privacy-Enhancing Technologies zur Einhaltung und Verbesserung der Datenschutzaspekte. Der Lehrstuhl für Systemsicherheit hat bereits zahlreiche Projekte durchgeführt, bei denen auch Prototypen für umfassende Sicherheitsarchitekturen zusammen mit Industriepartnern entwickelt wurden.

Weitere Informationen bietet der Webauftritt der Ruhr-Universität Bochum:

http://www.ruhr-uni-bochum.de

Siemens AG


Siemens AG

Siemens Healthcare bietet als einer der weltweit größten Anbieter im Gesundheitswesen seinen Kunden ein umfangreiches Portfolio an Produkten und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung - von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Wir wollen für unsere Partner und mit unseren Partnern eine hochwertige und patientenzentrierte medizinische Versorgung entwickeln: hocheffizient, mit den besten und effektivsten Prozessen und mit wissenschaftlich belegbaren "Proven Outcomes". In der Teilnahme an diesem Projekt sieht Siemens Healthcare die einmalige Chance, in Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung und Industrie einen tragfähigen und anwendbaren Standard zu definieren, der uns die schnellere Entwicklung innovativer eHealth-Anwendungen ermöglicht, die sich optimal in die IT-Landschaft unsere Kunden integrieren lassen. Siemens Healthcare bringt in dem Projekt "eBusiness-Plattform NRW" seine Erfahrungen und Domänenkenntnisse u.a. in den Bereichen einrichtungsübergreifende Aktensysteme (insb. Soarian Integrated Care) und Abbildung Klinischer Pfade ein und hat im Arbeitspaket "eEPA-System" den Lead.

Weitere Informationen bietet der Webauftritt der Siemens AG:

http://www.siemens.de

Tieto Deutschland GmbH


Tieto Deutschland GmbH

Tieto Healthcare & Welfare ist in Skandinavien der führende Anbieter von ICT Lösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen und beschäftigt über 1.000 Fachleute in sieben Ländern. In Deutschland bedient das Unternehmen als KIS-Anbieter über 200 Kunden. iMedOne® , das Krankenhaus-Informationssystem (KIS) von Tieto, ist eine Gesamtlösung für den medizinischen Bereich von Akutkrankenhäusern und deckt die Bedürfnisse der medizinischen Abteilungen sowie der Funktionsdienste ab. iMedOne® basiert auf der neuen serviceorientierten Architektur (SOA), die mit Hilfe einheitlicher Standards die einfache Integration von Anwendungen ermöglicht. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die Verknüpfung heterogener Dienste im Gesundheitswesen und gewährleistet den Einstieg in integrierte Versorgungsmodelle.

Weitere Informationen bietet der Webauftritt der Tieto Deutschland GmbH:

http://tieto.de/healthcare

Deutsche Telekom-Tochter T-Systems


T-Systems

Die Deutsche Telekom AG ist mit Ihren 260.000 Mitarbeitern weltweit eines der führenden Dienstleistungs-Unternehmen der Telekommunikations- und Informationstechnologie-Branche. International ausgerichtet und in rund 50 Ländern vertreten bietet sie den fast 200 Millionen Kunden Produkte und Services rund um das vernetzte Leben und Arbeiten.

T-Systems, die Großkundensparte des Unternehmens, konzentriert sich auf das Geschäft mit netzzentrierten IKT-Lösungen – also mit kombinierten Angeboten aus IT- und TK-Diensten. T-Systems bietet deutschen und auch global aufgestellten Unternehmen Lösungen aus einer Hand. Verstärkt in den Fokus rücken darüber hinaus Services wie Cloud-Computing und IT-Lösungen für die im Umbruch begriffenen Branchen Energie, Mediendistribution, Automobil und insbesondere das Gesundheitswesen. T-Systems ist somit bestens aufgestellt, um mit den Möglichkeiten, die die heutige Technik bietet, wie höhere Bandbreiten, leistungsfähigere Geräte und eine flächendeckenden Vernetzung, den Kunden professionelle Produkte und Services anzubieten.

Weitere Informationen bietet der Webauftritt der T-Systems:

http://www.t-systems.de/tsi/de/16194/Startseite/Loesungen/Branchen/UebersichtHealthcare